FLEISCH

TEIL 1: Wenn es soweit kommt, möchte ich, dass ihr wisst, dass ihr mich essen könnt. (D 2020, 23 min., R: Mathilde Lehmann)

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Warum arbeitet der Mensch am makellosen, gesunden Körper, weich, geschmeidig, lecker, wenn er dann nicht angeknabbert werden darf? 

"Die Wortwechsel kreiseln orientierungswillig um Liebe, Kinderkriegen, gesellschaftliche Konventionen und die Frage, wie die Ungerechtigkeit zu rechtfertigen sei, dass Menschen gern Hunde streicheln, Schweine hingegen essen, aber nie ein menschliches Baby verspeisen würden. Dabei seien doch beide klein, rosa, speckig und nicht in der Lage, Gedanken zu formulieren, sollten sie welche haben." (Jens Fischer, taz, 17. Juni 2020)